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| Glückliches Leben

Welchen Stellenwert haben die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram oder TikTok bei dir?

Wie bereits in meinem letzten Blogbeitrag "Social Media Detox - Ein Mittel gegen Unruhe und Stress?" beschrieben, ist Social Media (vor allem die Nutzungszeit dessen auf meinem Handy) zu einem sehr großen Bestandteil meines Alltags geworden. Und wie immer, wenn man von einer Sache zu sehr eingenommen ist ... sei es der falsche Job, das falsche Hobby, falsche Freunde oder in meinem Fall zu viel Social Media ... dann hilft es oft, sich dem Ganzen für eine Zeit zu entziehen und auf Abstand zu gehen. So merkt man schnell ob es OHNE nicht viel schöner ist? Oder ob weniger nicht auch reicht.

Bingo, Ziele und Fahrplan zum Social Media Detox von shesmile

Darum: Mein Experiment für Januar 2023 - Auszeit und Abstand von Facebook, Instagram und TikTok!

Fahrplan für meine Auszeit war mein neues E-Book "Social Media Detox mit shesmile". Die Checklisten und das Bingo hatte ich mir ausgedruckt und an unsere Wohnungstür gehängt. Denn wie ich in meinem PDF-E-Book so schön schreibe, ist es auch während der Auszeit wichtig die Ziele im Auge zu behalten. Voller Fokus auf das WARUM. In meinem Fall konnte ich alle Gründe der Checkliste ankreuzen: Weniger Stress, mehr Zeit für Hobbies, mehr Ruhe, mehr Zeit für die Familie uvm.

Im Anschluss nun mein Erfahrungsbericht, meine Gedanken und mein Fazit zum Social Media bzw. Digital Detox.

Mama ist ein Smombie

Tag 1 - Ein befreiendes Gefühl

Silvester haben wir mit Freunden verbracht. Es war wunderschön und um 23 Uhr hatten wir uns verabschiedet. Um die Zeit bis 0 Uhr mit den Kindern zu überbrücken, haben wir uns lustige TikTok-Videos angesehen. Die Kinder lieben sie, also warum nicht ... noch ein letztes Mal ... doch nachdem ich mich im November und Dezember bereits ausgiebig mit dem Thema Social Media Detox und dem "Social Dilemma" beschäftigt hatte. Ist mir erstmal bewusst geworden wie sinnfrei und Lebenszeitraubend das alles ist. Also TikTok ausgeschalten und direkt die Facebook-, Instagram- und TikTok App von meinem Handy entfernt bzw. „vom Homebildschirm verschoben“. Es war eine echte Befreiung und hat sich so gut angefühlt. Die restliche Zeit bis 0 Uhr haben wir dann Lotti Karotti gespielt.

Wie ein echter Smombie ➚ öffne ich die Social Media Apps nämlich schon lange nicht mehr um etwas bestimmtes zu tun oder zu suchen. Sondern ich öffne sie aus dem Unterbewusstsein, aus Gewohnheit. Und sind sie erstmal geöffnet, weiss man gar nicht mehr, warum man das Handy in die Hand genommen hat. Man klickt sich von einem Video zum nächsten und zack ist eine Stunde rum und man hat nichts geschafft außer Blödsinn zu schauen.

Also, am Abend waren schon alle Apps entfernt. Der erste Morgen war dann super entspannt. So schön, wie das Lesen der vielen Neujahrsgrüße oft ist. Dieses Jahr war ich froh, sie nicht lesen zu „müssen“. Wir haben erstmal mit der Familie gefrühstückt. Schön.

Nachmittags war ich dann im Büro. Hab den Beitrag im Blog und das passende E-Book fertiggestellt.

Außerdem hab ich direkt mal noch die Direktlinks aus meiner Favoritenleiste im Browser entfernt. Auch hier klicke ich immer wieder einfach drauf. Aus Gewohnheit. Könnte ja sein, dass irgendjemand etwas wichtiges geschrieben hat, was ich auf keinen Fall verpassen darf.

Die Arbeit am Blog und am neuen E-Book war superfokussiert. Ich hab in der zur Verfügung stehenden Zeit richtig viel geschafft.

Die vorerst letzten Beiträge bei Facebook und Instagram zur „Ankündigung der Social Media Auszeit“ hatte ich auf 20 Uhr geplant. Kurz danach war ich dann nochmal „online“. Etwas komisch hat es sich angefühlt. Aber (was für eine Überraschung) es gab tatsächlich nichts, was ich den Tag über verpasst hatte.

Ich hab das Titelbild auf meiner Facebook-Seite von der Adventskalender-Aktion zurückgestellt auf eine allgemeine Grafik. Hab in der Designerinnen-Gruppe der Ebookmacher kurz Bescheid gegeben, dass sie mich erstmal nur noch via E-Mail oder Whatsapp erreichen und hab bei Facebook auf „abmelden“ geklickt. Ja, fühlt sich guuut an.

Danach bin ich zu Instagram, hab geprüft ob der Beitrag online ging, hab aus den geplanten Storys noch ein Highlight erstellt und hab auch danach auf „abmelden“ geklickt. Ohja, es war die richtige Entscheidung.

Super. Alles erledigt.

Zurück zur Familie. Aus dem Büro in die Wohnung. Und ob du es glaubst oder nicht. Ich hab mich auf die Couch gesetzt, weil die Kinder so schön Lego gespielt haben, hab ich das Handy angemacht und intuitiv nach der Facebook-App gesucht. 😂

Wirklich? Dein Ernst? Ja … ich bin süchtig!

Zum Glück hab ich die Apps entfernt … ich musste laut lachen. Hab das Handy wieder zur Seite gelegt und mich um den Stapel Geschirr in der Küche gekümmert … der sonst sicher bis zum nächsten Morgen liegen geblieben wäre, und mich dann total gestresst hätte, weil ich es ja gerne ordentlich habe, aber komischerweise nie die Zeit finde mich um die Unordnung zu kümmern 🙄 … jetzt hatte ich die Zeit.

Mehr Ordnung statt Social Media.

Wundervoll! Ich liebe die Auszeit jetzt schon.

Buchtitel: Warum du nicht perfekt sein musst

Ein wundervolles Social Media Detox Tagebuch findest du auch bei Vanilla Mind

Bei meiner Recherche zum Thema Social Media Detox bin ich auch über den Beitrag von Melina vom Blog "Vanilla Mind" gestolpert. So wundervoll ehrlich und schön geschrieben: www.vanilla-mind.de/social-media-detox/

Melina hatte versucht 1 Woche ohne Facebook, Instagram, Twitter oder News-Portale auszukommen. Was sie in der Zeit wirklich vermisst hat … Nicht viel! Und wie es der Zufall so will, hab ich auf dem Blog von Vanilla Mind gleich noch ein wundervolles Buch gefunden. "Warum du nicht perfekt sein musst" ➚ heißt es. Ich fühlte mich direkt angesprochen und zwei Tage später war das Buch auch schon bei mir zuhause. Seitdem ich (nach Anweisung meines E-Book Ratgebers) alle technischen Geräte wie Handy oder Laptop aus unserem Schlafzimmer verbannt habe. Liegt nun dieses Buch auf meinem Nachtkästchen. Und ich liebe es!

Man liest dieses Buch nicht einfach nur, man arbeitet es durch und fühlt sich danach wie ein neuer Mensch!

Klare Kaufempfehlung an dieser Stelle!

Das Buch findest du z.B. bei Amazon. Ich hab es zusammen mit den Statement-Karten "Du bist okay" ➚ bestellt.

Lebensweisheiten-Karten: Denkdran, du bist okay!

Tag 2 - voller Fokus auf die wichtigen Dinge!

Der zweite Tag im Büro war ebenso wertvoll und effektiv wie der erste. Ich hatte den Newsletter für die Ebookmacher auf der ToDo-Liste. Ich hab den Newsletter gesetzt. Einen Korrekturabzug an meine Kolleginnen geschickt. Den Newsletter geplant und fertig. Wahnsinn wieviel man schafft, wenn man sich nicht ablenken lässt.

So viel mehr Zeit für die Familie.
So viel mehr Ruhe und weniger Stress.

Meine Bildschirmzeit im Januar und Dezember

Weniger Zeit bei Social Media, bedeutet viel mehr Zeit für andere Dinge

Wir alle haben nur 24 Stunden jeden Tag. Jeder Mensch kann selbst überlegen, für was er diese 24 Stunden nutzt. Klar, eine gewisse Zeit schlafen wir. Der eine mehr, der andere weniger. 7 Stunden müssen es bei mir schon sein, dass ich nicht den ganzen Tag total übermüdet rumhänge.

Was macht man in den restlichen 17 Stunden? Arbeiten, Essen & Trinken, Haushalt, Kinderbetreuung, Sport … und sage und schreibe 3-5 Stunden jeden Tag hab ich die letzten Wochen vor Weihnachten auf mein Handy geglotzt. Ja, ich bin selbst erschrocken. Denn klar, ich brauche das Handy auch zum Arbeiten, und manchmal sind „Produktive“ Apps auch geöffnet während ich am Rechner arbeite um z.B. Authentifizierungscodes einzugeben, aber den Großteil davon hatten die Social Media Kanäle eingenommen.

Bereits in der 1. Januarwoche hatte ich es geschafft meine durchschnittliche Bildschirmzeit um 43% zu reduzieren. Statt fast 30 Stunden, waren es nur noch 18, die Woche darauf nur noch 14, danach 13 und diese Woche werde ich es vielleicht schaffen unter 10 Stunden zu bleiben. Das Einzige, was meine Statistik für diese Woche in die Höhe getrieben hat, war ein Film den ich in der Badewanne am Handy geschaut habe. Sonst wären es noch viel weniger gewesen.

Die Zeit in den sozialen Medien war im Dezember noch bei 8 bis 10 Stunden pro Woche, ich hab es geschafft diese auf 1 bis 2 Stunden zu reduzieren ... und das ist nur die Zeit am Handy. Am Rechner ist es nochmal deutlich mehr bzw. weniger. Die einzigen Apps, welche jetzt noch in die Kategorie "Soziale Netze" fallen ist Whatsapp und Apples Nachrichten.

Meine Bildschirmzeit im Januar und Dezember

2 Wochen ohne Social Media: Wenn es Außen still wird, wird es Innen sehr laut.

Während meiner Social Media Auszeit hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe viele (viel mehr als sonst) richtig gute Gespräche mit meinem Mann geführt. Und ja, auch meinem Mann und den Kindern ist es positiv aufgefallen, dass ich viel mehr "da" bin als wenn man ständig nebenbei aufs Handy glotzt. Ach was... keine Überraschung, oder? Das war tatsächlich der beste Nebeneffekt an dem gesamten Experiment. Und ich weiss jetzt, dass ich es nie mehr so haben möchte wie zuvor. Ich bin etwas aufgeregt davor, was passiert wenn ich wieder online gehe.

Ich hab direkt Angst "rückfällig" zu werden. Darum werde ich die entfernten Apps auf dem Handy auch erstmal weglassen und versuchen alles wirklich Wichtige und Notwendige während meiner Arbeitszeit im Büro über den Rechner zu erledigen (Instagram ausgenommen).

Dinge, auf die ich mich nach der Social Media Auszeit sehr freue

  • Austausch mit meinen Followern, Kunden und Gleichgesinnten (wie z.B. meinen Kolleginnen von den Ebookmachern). Das ist doch immer sehr wertvoll und eine echte Bereicherung die ich doch sehr (am meisten) vermisst habe.
  • Ein neues Probe- und Designnähen. Uh!
  • Fotos meiner Ideen und Beiträge öffentlich posten und zeigen zu können.
  • Dinge, dich ich nicht mehr brauche bei Facebook Marketplace zu verkaufen. ebay ist irgendwie nicht mehr das, was es mal war. Das klappt in den Facebook-Verkaufsgruppen deutlich besser. 

Dinge, die auch nach der Auszeit hoffentlich für immer wegbleiben

  • Dämliche Clickbait-Schlagzeilen, die mich in einen Zeitfressenden Strudel ziehen
  • Facebook als App auf dem Handy
  • TikTok als App auf dem Handy

Fazit nach 3 Wochen

Hat mir etwas gefehlt? Nicht wirklich.

Klar, wenn man nicht mehr auf Social Media ist, bekommt man auch einfach gar nichts mehr mit. Nicht, welche neuen kreativen Ideen es gerade gibt, welche neuen Schnittmuster erscheinen, Klatsch und Tratsch aus den Nähgruppen oder Postings eurer Nähwerke (welche ich nur zu gerne verfolge, kommentiere und mit Herzchen oder Like-Stickern belohne). Das alles fehlt mir und ich freue mich, wenn ich wieder online sein werde. Aber es hat doch auch gut getan, all das einmal nicht zu lesen bzw. lesen zu müssen.

Die Angst, dass der Umsatz in meinem shesmile-Shop einbrechen wird, wenn ich nicht jeden Tag irgendetwas poste hat sich (zum Glück) nicht bewahrheitet. Der Umsatz ist stabil gleich geblieben. Das freut mich umso mehr. Meine Kunden finden mich auch über den Kreativletter, die Google-Suche, Pinterest oder auf Empfehlung von Freunden. Ich muss nicht täglich den Marktschreier spielen um zu verkaufen. Ich danke allen Kunden sehr für diese Tatsache.

Ich hoffe, dass ich in Zukunft das Gleichgewicht zwischen online und offline besser hinbekomme. Denn die eine Sache ist es die Vorzüge der Onlinewelt zu genießen und zu nutzen. Die andere Sache diesem Studel aus Fakenews, BlingBlingClips und Blödsinn zu widerstehen, zu entfolgen und abzuschalten.

Ich würde mir wünschen es gäbe ein bezahltes Facebook bzw. Instagram bei dem man wirklich nur das sieht, was einen interessiert. Der Rest wird ausgeblendet. Und wenn gerade niemand etwas wichtiges zu sagen hat, da steht da einfach nichts. So wie es in meinem E-Mail Postfach der Fall ist. Neue Nachrichten bitte nur, wenn es auch wirklich etwas neues gibt. Nicht, weil der Algorithmus jeden Tag zig neue Postings sehen möchte. Aber das gibt es leider noch nicht.

Es war eine sehr wertvolle und lebensverändernde Idee diesen Detox zu machen! ❤ Ich kann es jedem, der sich in einer ähnlichen Situation befindet und dem meine Geschichte bekannt vorkommt, nur empfehlen.

Der Begriff "Social Media Auszeit" kann natürlich auch ersetzt werden durch ...

  • Pinterest Auszeit
  • Videospiele Auszeit
  • Playstation Auszeit
  • Youtube Auszeit

Mach dich für eine bestimmte Zeit frei von dem was dich zu sehr belastet und bestimmt. Du bekommst dafür ...

  • Mehr Zeit für das "echte" Leben.
  • Gute Gespräche.
  • Voller Fokus.
  • Keine Ablenkung.
  • Weniger Stress.
  • Ruhe und Entspannung.

4 Schritte Checkliste für deine Social Media Auszeit

Bingo!

In meinem "Social Media Detox mit shesmile" PDF-E-Book findest du auch ein Bingo mit 25 Wohlfühl-Ideen, die man machen kann, wenn man mal nicht bei Facebook und Instagram am scrollen und surfen ist. Bereits nach 2 Wochen hab ich mein Bingo geschafft und auch danach noch versucht so viel Dinge wie möglich davon umzusetzen. Es war wundervoll. Eine Auswahl der schönsten und wertvollsten Dinge hab ich in folgender Galerie zusammengefasst.

Viele Bilder gibt es leider nicht, weil ich mein Handy ja fast immer aus oder gar nicht dabei hatte. ❤

shesmile Artikelnummer: 406
  • Größe: A4 Format
  • Arbeitszeit: Wähle selbst die Dauer deiner Auszeit.
Ein Beitrag aus der Kategorie Glückliches Leben

Der Schlüssel zum Glück ist Dankbarkeit! Da sind sich die Wissenschaftler einig. Möchte man also ein glückliches Leben, muss man damit starten dankbar zu sein, für das was man hat.

Wichtig dabei: Es ist egal ob du arm bist oder reich, ob du im Moment gesund bist oder krank. Ob du viele Freunde hast oder nur ein paar wenige. Die Welt geht unter und dabei scheint die Sonne? Sei dafür dankbar. Pick dir die positiven Dinge heraus und erfreu dich daran. Statt dich von negativen Dingen immer und immer wieder runterziehen zu lassen.

Wofür bist DU heute dankbar und glücklich? Dein Hobby? Nähen, Malen, Sport, Gärtnern?

Passende Datei im Shop

Das ist dabei

  • 3 Gründe, warum Social Media Detox gesund ist.
  • Druckvorlage "4 Schritte Checkliste zur einer erfolgreichen Social Media Auszeit".
  • Druckvorlage "Bestimme deine Ziele und behalte sie im Fokus".
  • Druckvorlage "Social Media Detox Wohlfühl Bingo".
  • Druckvorlage "Dinge, die du nach deiner digitalen Auszeit tun kannst".

Angefertigte Einzelstücke dürfen gewerblich verkauft werden. Zu meinen Lizenzrechten.

PDF-E-Books von shesmile

Diese leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit vielen Fotos ist auch für Nähanfänger geeignet, denn die sehr ausführliche Fotoanleitungen begleitet dich bei jedem Schritt.

Bildergalerie

Dinge, die man machen kann, wenn man nicht online ist

Basteln mit den Kindern! Zum Jahreswechsel haben wir wieder neue "Countdown für Ungeduldige" gebastelt. Diesmal zu den Themen Hypersensibilisierung, Geburtstag und Ostern. Es hat meinen Töchtern und der Nachbarsfreundin richtig viel Spaß gemacht.
Basteln mit den Kindern! Zum Jahreswechsel haben wir wieder neue "Countdown für Ungeduldige" gebastelt. Diesmal zu den Themen Hypersensibilisierung, Geburtstag und Ostern. Es hat meinen Töchtern und der Nachbarsfreundin richtig viel Spaß gemacht.
Die Natur bewusst genießen. Auszeit und Ruhe beim Walken mit meiner besten Freundin im Wald.
Die Natur bewusst genießen. Auszeit und Ruhe beim Walken mit meiner besten Freundin im Wald.
Fokussiert und effektiv arbeiten! Seit meiner Brustkrebs-Diagnose hab ich starke Probleme mich lange auf eine Sache zu fokussieren. Zu schnell lasse ich mich von Kleinigkeiten ablenken. Durch das Abschalten aller Social Media Kanäle ist mir das Arbeiten im Januar besonders leicht gefallen. Insgesamt 3 Website-Projekte (bzw. Korrekturen an bestehenden Seiten, neue nehme ich nicht mehr an) habe ich für meine Kunden umgesetzt. Bald schon werden sie auch in meiner Kategorie "Webdesign" zu sehen sein.
An neuen Schnittmusterideen arbeiten. Ja, richtig gelesen. Bald schon wird ein neues Taschen-Schnittmuster ins Probenähen gehen.
An neuen Schnittmusterideen arbeiten. Ja, richtig gelesen. Bald schon wird ein neues Taschen-Schnittmuster ins Probenähen gehen.
Sich mit Freunden zum Kegeln treffen. Keiner hat ständig aufs Handy geglotzt, wir haben viele gute Gespräche geführt und hatten richtig viel Spaß.
Sich mit Freunden zum Kegeln treffen. Keiner hat ständig aufs Handy geglotzt, wir haben viele gute Gespräche geführt und hatten richtig viel Spaß.
Vorsorgetermine ausmachen! "Mach ich später" oder "Hab ich jetzt gerade keine Zeit" spricht das Unterbewusstsein gerne mal mit einem, wenn es darum geht den nächsten Termin für die Krebsvorsorge oder das Hauskrebs-Screening auszumachen. Dabei ist es so so wichtig, diese Termine regelmäßig wahr zu nehmen. Also ran an den Kalender und das Telefon ...
Sich um das Fieberkranke Kind kümmern ... ok, das hätte es jetzt wirklich nicht gebraucht. Aber es hat mich diesmal komischerweise viel weniger gestresst als sonst.
Spielenachmittage mit der Familie. Meine Tochter war eine Woche krank zuhause. Wir haben einmal alle Spiele durchgespielt die unser Spieleschrank zu bieten hatte. Ohne Ablenkung und Stress.
Spielenachmittage mit der Familie. Meine Tochter war eine Woche krank zuhause. Wir haben einmal alle Spiele durchgespielt die unser Spieleschrank zu bieten hatte. Ohne Ablenkung und Stress.
Besteckschub aufräumen. Man glaubt ja gar nicht, was sich da über die letzten Monate alles angesammelt hat. Wir haben alle Schübe in der Küche sortiert, sauber gemacht und unnötigen Kram weggeworfen.
Puzzeln! Auch den Puzzletisch haben wir unterm Schrank vorgeholt  ...
Puzzeln! Auch den Puzzletisch haben wir unterm Schrank vorgeholt ...
... und das ziemlich aufwändige LEGO Puzzle zu Ende gepuzzelt.
... und das ziemlich aufwändige LEGO Puzzle zu Ende gepuzzelt.
Dehnen und Entspannung. Anstatt am Morgen nach dem Aufstehen direkt zum Handy zu greifen einfach mal tief durchatmen, sich dehnen und überlegen was der Tag so bringen kann. Tut mir total gut und ist so viel entspannender als sich am Morgen schon mit Social Media stressen und ablenken zu lassen.
Nudeln selber machen. Ohne, dass das Ergebnis perfekt sein muss. Ohne, dass davon ein Bild bei Instagram gepostet werden muss. Einfach nur kochen und genießen. Das Bild stammt aus dem Blogbeitrag von 2022.
Nudeln selber machen. Ohne, dass das Ergebnis perfekt sein muss. Ohne, dass davon ein Bild bei Instagram gepostet werden muss. Einfach nur kochen und genießen. Das Bild stammt aus dem Blogbeitrag von 2022.
Ordnung! Meine Töchter und ich haben Stunden damit verbracht alle Schübe, Schränke und Kisten in der Wohnung und den Kinderzimmern durchzusortieren. Viel zu lange wurde immer alles nur noch reingestopft und reingeschmissen. "Das machen wir mal, wenn wir die Zeit haben." Hab ich immer gesagt. Im Januar hatte ich plötzlich viel Zeit!
Zimmerpflanzen pflegen! Getrocknete Blätter abzupfen. Gießen. Neu arrangieren. Pflanzen und Fensterbretter vom Staub befreien. Herrlich ;-)
Fernsehen ohne Handy? Ja, auch das muss man können 😂 Mit den Kindern hab ich Cinderella geschaut, wo das Handy lag, keine Ahnung. Für die meisten Menschen sicher selbstverständlich, für mich ein echtes Suchtverhalten was ich erstmal wieder abstellen bzw. umstellen musste.

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Ich bin Gründerin und kreativer Kopf von shesmile, Mediengestalterin und Siebdruckerin. Ich lebe mit meinen zwei Töchtern und meinem Mann in Siebeneichen, einem wunderschönen Dorf in Bayern (Oberpfalz).

Seit meiner ersten Elternzeit 2013 entstehen unter meinem Label shesmile immer neue Ideen zum Selbermachen. Auch schreibe ich offen und ehrlich über meine Brustkrebs-Erkrankung oder berichte von meinen Erlebnissen und Reisen.

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